Archiv für den Monat: März 2014

Die Tamarin Falls

Vor kurzem waren meine Freundin und ich in Tamarin, weil wir uns unbedingt einmal die Tamarin Falls anschauen wollten. Das ist einer der sehenswertesten Wasserfälle, die es auf der Welt gibt und so habe ich mich schon sehr darauf gefreut, ihn nicht nur auf dem Foto, sondern auch in der Realität zu sehen. Tamarin liegt an der Westküste und ist vor allem bei Surfern sehr beliebt, denn hier herrschen die optimalen Bedingungen, um eine perfekte Welle zu erhaschen. So kann man also, wenn man den Wasserfall anschauen geht, auch den Surfern zusehen, die sich hier regelrecht tummeln. Der Tamarin Fall war an sich sehr beeindruckend. Riesengroß und wunderschön erstreckt er sich auf einem Höhenunterschied von rund 45 Metern. Er besteht aus insgesamt 7 Stufen und fällt nicht einfach nur in die Tiefe. Er fällt von einer auf die nächste Stufe und so kann man hier sogar wandern gehen. Natürlich ist es nett, den Wasserfall von oben vom Aussichtspunkt zu sehen, aber noch cooler ist es, dort wandern zu gehen. Dies sollte man auf keinen Fall allein machen und so haben wir uns einen ortskundigen Führer geholt, der mit uns den Wasserfall hinabsteigt. Es geht vorbei an Palmen und Guaven-Bäumen, Eukalyptusbäumen und vielen Vögeln. Die Wege sind zum Teil ein wenig rutschig, deswegen ist es sinnvoll, sich festes Schuhwerk anzuziehen. Wer alle sieben Stufen hinabsteigen möchte, braucht einen ganzen Tag dafür. Wir haben uns für die Hälfte entschieden und waren dementsprechend einen halben Tag unterwegs. Es war wirklich sehr schön!

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Foto: Neelix/pixelio.de

Floreal Square in Mauritius

Vor kurzem waren meine Freundin und ich auf Mauritius. Dort wollten wir uns unbedingt die kleine Stadt Curepipe in luftiger Höhe anschauen. Hier befindet sich ein Vulkankrater, der in der Mitte einen See hat. Man kann hinunterklettern und dort schwimmen gehen, wenn man möchte. Es ist einfach eine sagenhafte Kulisse. Oben auf dem Vulkankrater hat man eine grandiose Aussicht bei schönem Wetter zu allen Seiten der Insel. Hier kann man wirklich sehr gut Bilder machen. Weiter ging es noch am gleichen Tag für uns in das Textilmuseum. Es befindet sich ganz in der Nähe der Stadt Curepipe und lockt Touristen von der ganzen Welt an. Besonders bekannt geworden ist das Museum, weil hier die Textilarbeit gezeigt wird, von der viele Bewohner von Mauritius leben. Das ist einer der großen wirtschaftlichen Zweige für die Mauritius bekannt geworden ist. So kann man im Museum allerhand wissenswertes über die Stoffe, deren Verarbeitung und die Schnitte lernen. Wir waren 2 Stunden im Museum und ich habe lange nicht etwas so interessantes erlebt. Hier bekommt man wirklich gute Einblicke in die Verarbeitung von Kleidung.

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Foto:Angelina Ströbel/pixelio.de

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Der Trou d´Argent Beach

Vor kurzem war ich mit meinem besten Freund auf Mauritius. Wir wollten es uns einfach mal richtig gut gehen und die Seele baumeln lassen. So haben wir uns jeden Tag auf den Weg zu einem anderen Strand gemacht, um die Insel ein bisschen zu erkunden und uns die verschiedenen Gegenden anzusehen. So kamen wir am 5. Tag unserer Reise zum Trou d´Argent Beach. Bis dorthin ist es ein wirklich sehr langer, aber auch schöner Spaziergang, den wir dorthin gemacht haben. Die Gegend ist wirklich hübsch, man kann gut im Schatten laufen, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren und auch der Strand kann sich wirklich sehen lassen. Es hat ganze 2 Stunden gedauert, bis wir beim Trou d´Argent Beach waren, aber es war jeden Schritt wert. Wenn man den Strand erst einmal von Weitem erblickt hat, möchte man einfach nur noch in das kühle Nass springen und das Leben genießen. Der Trou d´Argent Beach scheint fast unberührt zu sein, wenn da nicht die anderen Touristen wären, die den langen Weg auf sich genommen haben. Dadurch, dass der Strand so weit weg ist, sind nicht so viele Touristen dort, aber immer noch ein Paar. Trotzdem war es wirklich einfach sehr schön, es hat sich gelohnt dorthin zu gehen. Das Wasser ist sehr sauber und nicht so wie an den anderen Stränden. Hier herrscht eine schöne Ruhe, die nur durch Vogelgezwitscher unterbrochen wird. Es gibt keine Verkaufsstände oder nervige Verkäufer am Strand. Man hat eine grandiose Panorama- Aussicht, die man einfach gesehen haben muss. Wir haben den ganzen Tag dort verbracht und den Sonnenuntergang angesehen.

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Foto: Andreas Schärf/pixelio.de

Golfen auf Mauritius

Letztes Jahr sind meine Freundin und ich zu Mauritius Ferien aufgebrochen, um dort einmal richtig zu entspannen. Zur Entspannung gehört für uns beide Golf spielen fest zu Tagesordnung und so haben wir uns im Vorfeld über Golfplätze informiert. Besonders schön sollte der Heritage Golf Club in Bel Omrbe sein. Hier sollte man aber nur spielen gehen, wenn man es auch wirklich kann, denn sonst blamiert man sich und hat wahrscheinlich keinen guten Tag. Außerdem ist Golf spielen ein sehr kostspieliges Hobby und wer es nur halbherzig betreibt, kann es auch gleich lassen. Beim Heritage Golf Club haben wir von Deutschland aus 3 Tage voraus gebucht, weil wir Angst hatten, keinen Platz mehr zu bekommen. Irgendwie logisch, denn hier spielen viele Menschen Golf und zum Entspannen ist es genau das Richtige. Als wir dann aber ab dem 4. Tag dort angekommen sind, haben sie uns schon gekannt und wir durften einfach ohne Anmeldung kommen. Vor Ort kann man Equipment mieten, wenn man seine Goldschläger nicht selbst mitbringt.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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