Archiv der Kategorie: Malta

Ferien auf Malta erleben

Ferien Malta, dass ist mehr als ein langes Wochenende im Mittelmeer. Denn die Inselgruppe Malta hat einiges zu bitten und das ist nicht nur das schöne Wetter. Auch die Freunde des Wassersports kommen auf diesen Inseln auf ihre Kosten. Denn einige Hotels haben eine eigene Hafenanlage mitten im Hotel. Aber auch sonst ist die Insel voller Sehenswürdigkeiten und auch das Essen ist etwas Besonderes. Gerade durch die Lage der Insel, ist der frische Fisch eine gute Basis für die umfangreiche und schmackhafte Küche der Malteser. Die Küche kombiniert die mediterrane Küche und auch die orientalische. Denn Malta liegt am Fusse von Europa und am Anfang des Orients.

 

Foto: therowdy  / pixelio.de
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Fischerei und Schiffsbau auf Malta

Malta ist eine alte Inselgruppe, die nicht nur sehr schön ist, sondern durch ihre gute Lage eine bewegte Vergangenheit hat. Die kleine Inselgruppe im Mittelmeer hat einen gewissen Abstand zur italienischen Küste, also zu Europa. Durch die Situation wurde die Inselgruppe gerne als Versorgungsstützpunkt genutzt. Besonders die Kriege, bei denen der Seekrieg entscheidend war, nutzten gerne die Lage von Malta aus. Denn die Malteser waren nicht nur gute Fischer, sondern auch gute Bootsbauer. Daher war die Werftindustrie ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Die maltesischen Werften können sich heute eigentlich nur noch durch Reparaturen von Schiffen am Leben halten. Auch viele Länder lassen dort ihre Kriegsschiffe auf Stand bringen. Dies wiederum war für Malta nie so ganz einfach.

 

Foto: Elsa  / pixelio.de
Foto: Elsa / pixelio.de

 

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Strand von Gozo

Vor kurzem war ich mit meiner Freundin in Valletta, wo wir uns ein paar Strände anschauen wollten. Die Strände befinden sich hauptsächlich im Norden der Insel und so haben wir uns ein Auto gemietet, um sie alle erkunden zu können. Jeden Tag gab es einen anderen Strand für uns, damit uns nie langweilig wird. So sind wir dann auch beim Mellieha Bay gelandet. Das ist der längste und manche sagen auch, der schönste Strand, den Malta zu bieten hat. Der Sand ist fein, das Wasser ist warm und im Sommer ist hier ganz besonders viel los. Es gibt viele Wassersportmöglichkeiten, einen Kiosk für Snacks, einen Liegestuhlverleih, aber leider keine Ruhe. Wir hatten vorher schon andere Strände gesehen, die schöner sind als der Mellieha Bay. Hier gibt es besonders viele Kinder, da das Meer flach ins Wasser geht und Ruhe hat man so schlichtweg keine. Wir habe unsere Kinder extra zu Hause gelassen, um ein wenig entspannen zu können. Der Mellieha Bay war deswegen nichts für uns, aber es gibt ja noch viele andere Strände, wo man es sich gut gehen lassen kann. Nachdem wir auch noch beim Golden Bay, beim Gnehna Bay und beim Paradise Bay waren, wollten wir auch auf Gozo mal einen Strand sehen. Dafür sind wir mit der Fähre zur Nachbarinsel Gozo übergesetzt und haben uns dort für den Ramla Bay entschieden. Der Sand ist nicht weiß, sondern rötlich, aber trotzdem sehr fein. Es gibt kaum Steine oder Muscheln. Es gibt eine Snackbar, einen Liegen- und Sonnenschirmverleih.

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Foto: Katharina Wieland Müller/pixelio.de

Gnejna Bay auf Malta

Vor kurzem war ich mit meiner Freundin auf Last Minute Malta Reisen. Ich wollte mir unbedingt einmal die Insel angucken und auch die schönen Strände nicht verpassen, die es dort geben soll. So habe ich ihr einfach jeden Tag von Malta vorgeschwärmt und irgendwann wollte sie dann auch mit. Malta ist wirklich einfach nur schön und wer hier nicht einmal hinfliegt, verpasst das Beste. Die Strände sind hübsch anzusehen und die Meisten davon bieten sehr viele Wassersportmöglichkeiten. Es gibt aber auch Strände, die weiter abgelegen sind, die vor allem für uns interessant waren, denn wir wollten ein wenig Ruhe und Entspannung genießen. So kam es dann, dass wir uns ruhige Strände im Norden der Insel ausgesucht haben, um uns ein bisschen die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Mir hat besonders der Gnejna Bay gefallen. Das ist eine kleine Bucht, die man nur sehr schwer erreicht, wo man am Ende fast ganz alleine ist. Man fährt mit der Buslinie 47 nach Mgarr. Hier kannten wir uns gar nicht aus und fragten uns einfach durch bis zum Strand. Die Einheimischen waren sehr nett und so war es kein Problem den Strand zu finden.

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Foto: Katharina Wieland Müller/pixelio.de

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Das Denkmal Siege Bell

Vor kurzem war ich auf Malta, um mich mal richtig zu entspannen und die Ruhe zu genießen. Doch Malta hat viel mehr zu bieten als Ruhe, denn hier kann man so richtig shoppen und feiern gehen, wenn man möchte. Außerdem gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken gibt. So habe ich mich an einem Tag zum Siege Bell Denkmal aufgemacht, das in Valletta hint der den Lower Barakka Gardens zu finden ist. Ganz oben auf gibt es dann das Siege Bell Denkmal, das klein, aber zugleich auch beeindruckend ist. 1992 wurde es errichtet und ist ein Mahnmal der zweiten, großen Belagerung. Malta wurde nämlich im Zweiten Weltkrieg belagert und viele Malteser kamen ums Leben, da sie Hunger leiden mussten. An diesen Vorfall erinnert nun das Siege Bell Denkmal. Es wurde auf einem ehemaligen Artilleriestellung errichtet. Wer die Glocke des Denkmals hören möchte, sollte mittags zu Besuch kommen und es sich anschauen. Mittags läutet nämlich die Glocke sehr geräuschvoll und der Klang geht komplett über das Meer. Die akustischen Wellen spürt man noch in Mark und Bein, auch wenn man das Denkmal längst verlassen hat. Ich finde, es ist eine schöne Gedenkstätte, die auf keiner Malta Fahrt fehlen sollte. Der Ausblick ist aber auch grandios hier oben, in der Spitze von Valletta. Man kann den Grand Harbour überblicken und zu gleich 3 bekannten Städten herüberblicken. So sieht man Vittoriosa, Senglea und Cospicua gleichzeitig. Ein paar Straßen vom Siege Bell Denkmal entfernt gibt es einen kleinen Bäcker, in den man sich auch hineinsetzen kann, um auszuruhen.

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Foto: Jens Bredehorn/pixelio.de